... mit voller Kraft voraus...
Julia Onken
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Abschluss PB
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Und das sagen Kursteilnehmerinnen...

Alle unsere Kurse werden sorgfältig und detailliert ausgewertet um unsere Angebote laufend zu verbessern. Aus den rund 15 Fragen haben wir hier einige Antworten der Absolventinnen zusammengestellt:

Was habe ich während dieser Ausbildungszeit gelernt?

Franka B., 38 Jahre, 3 Kinder, berichtet

Ausbildung zur dipl. psychologischen Beraterin FSB

Ich bezeichne mich mittlerweile als Weiterbildungsjunkie. Vielleicht kann man es auch übersteigerte Neugier nennen oder einfach Interesse an der Vielfältigkeit des Lebens und den Menschen. Ein innerer Drang, welcher schwer zu kontrollieren ist, meldet sich immer dann, wenn der Alltag zur Routine geworden ist oder ich einfach ein neues Wissensgebiet erforschen möchte. Vielleicht bin ich auch Forscherin.

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So war es denn auch vor etwas mehr als zwei Jahren, als ich wieder vor einer Wende stand und mich weiterentwickeln wollte. Neues lernen, neue Horizonte entdecken, neue Menschen kennen lernen. Für die Psychologie hat mein Herz immer schon geschlagen. Ich hinterfragte immer viel, wollte genau wissen, weshalb Menschen in gewissen Situation so handeln, wie sie eben handeln. Selber wurde ich oft herausgefordert mit Themen, welche ich mit mehr psychologischem Wissen und einer guten Basis in Gesprächsführung, vermutlich etwas einfacher durchlaufen wäre.

So reifte in mir der Entschluss die Ausbildung zur psychologischen Beraterin in Angriff zu nehmen. Ja und vielleicht kann man es tatsächlich als Angriff bezeichnen. Angriff auf mein bis dahin vordergründig einigermassen beschauliches Leben. Aber der Boden war ausgetrocknet und ich spürte schon einige Risse. Das Wasser fehlte und die Kraft selber welches zu holen auch. Aber es war trotzdem genug Kraft da, um Neues zu lernen und damit zu versuchen mich selber zu nähren und zu entwickeln.

Eine spannende Zeit begann. Der erste Lernprozess war, dass ich nur von Frauen umgeben war. Meine anfängliche Skepsis verflog schnell und ich fühlte mich wohl unter diesen Frauen. Mein Wissendurst wurde aber noch nicht ganz so gesättigt wie ich es mir gewünscht habe. Auch wusste ich nicht, wohin mich dieser Weg führen sollte. So viele spannende Richtungen kann man einschlagen. Eigentlich interessierte mich alles. Die Grundlagen der Gesprächsführung waren der Inhalt in den ersten Semestern. Hier lernte ich, wie ich Worte finde, für das was ich sagen möchte. Was Worte auslösen können, wenn man sie ausspricht oder sogar niederschreibt. Insbesondere das Niederschreiben hat es mir sehr angetan und wurde eine wieder entdeckte Ressource für mich. Geschehenes in Worte zu fassen und zu verarbeiten. Wie spiegle ich mein Gegenüber damit es sich verstanden, akzeptiert und wertgeschätzt fühlt und ich gleichzeitig mich selber bleibe. Das ist mitunter die grösste Herausforderung dieser Ausbildung. Ein Lernprozess, welcher mich mittlerweile so geprägt hat, dass ich mich immer wieder hinterfrage, wie ich noch besser hätte antworten können, damit sich das Gegenüber verstanden fühlt. Welcher mich aber auch an meine Gefühle, mein Inneres und die Wertschätzung meines Selbst herangeführt hat. Dies merkte ich in dieser ersten Phase der Ausbildung sehr intensiv und es war für mich klar, mein Ziel weiter zu verfolgen und den Lehrgang zur psychologischen Beraterin mit den nachfolgenden Semestern zu absolvieren. In dieser Zeit lernte ich etwas für mich sehr essentielles. Wenn Frauen (und ich nehme an, auch Menschen im Allgemeinen)Vertrauen gefasst haben und anfangen von ihrer Lebensgeschichte zu erzählen. Den Mut haben sich zu öffnen und sich auf den Weg machen, sich in einer Gemeinschaft in der sie getragen und unterstützt werden, sich entwickeln und über sich hinaus wachsen, immer weniger Angst vor Veränderungen und den Herausforderungen des Lebens haben. Sich selber immer mehr Vertrauen und lernen sich selber Sorge zu tragen, dann gibt es wahrscheinlich keine Grenzen mehr, welche eine Frau, ein Mann oder auch ein Kind daran hindert, ihr ganzes Wissen und Können irgendwo in unserer Gesellschaft anwenden zu können und andere Menschen auf ihrem Weg zu begleiten. Voneinander lernen, merken, dass ich nicht alleine bin, ein Netzwerk, welches ehrlich ist und hält, aufzubauen, dies habe ich in meiner Ausbildungszeit gelernt. Mein Wissensdurst wurde nun mehr als gesättigt, die Risse auf meinem ausgetrockneten Boden wachsen allmählich zusammen. Ich fühle mich genährt und mehr und mehr als Ganzes.

Lernen geht anders, dies habe ich gelernt und ich würde mir wünschen, dass unsere Schulen unseren Kindern, dieses Lernen von und miteinander auch mehr ermöglichen würden und sie so besser auf das Leben nach der Schulzeit vorbereitet sind. Nicht eintrichtern sondern erleben, spüren, fühlen, verinnerlichen. Dies ist sicherlich nicht in allen schulischen Fächern machbar. Aber Menschlichkeit und der Umgang mit Gefühlen, auch negativen, wäre meines Erachtens ein Schulfach wert.

Mit der intensiven Auseinandersetzung meines Weltbildes z.B. welches wir schriftlich festhalten durften und einer unserer Kompetenznachweise ist, musste ich mir das erste Mal in meinem Leben Gedanken darüber machen, wie ich die Welt und die Menschen sehe. Was mir wichtig ist, welche Werte ich habe. Ich war ehrlich gesagt etwas überfordert damit. Mein Weltbild war ein Gefühl in mir. Etwas das da war, aber für welches ich noch keine Worte hatte. Und dann war da immer wieder der Gedanke, dass sich ein Weltbild doch auch ändern kann. Man erlebt etwas und sein ganzes Weltbild fällt auseinander oder auch nur ein Teil davon. Dann muss man neue Werte, neue Ansichten finden um dieses Weltbild wieder in die richtige Balance zu bringen. Oder grosses Vertrauen in sich und seine Werte haben. Aber wie mache ich das? Diese Fragen beschäftigten mich während dieser Auseinandersetzung immer wieder. Gebe ich meine Werte meinen Kindern weiter und lasse ich ihnen aber auch den Freiraum ihre eigenen Werte zu entwickeln. Weil jeder hat wieder ein anderes Weltbild.

Wie schaffe ich es mein Weltbild mit anderen Weltbildern zu verbinden? Wo gibt es Schnittstellen und wo kann ich gar keine Übereinstimmung finden und muss dementsprechend einen Weg finden damit umzugehen. In diesem Zusammenhang habe ich viel über mein eigenes Weltbild gelernt und mich dadurch ein Stück besser kennen gelernt.

Der Lernprozess lief also auf verschiedenen Ebenen. Dies machte die Ausbildungszeit so spannend und herausfordernd. Ich für mich kann sagen, dass ich zu keinem Zeitpunkt durch zu viel Stoff oder zu grosser Aufgabenstellung überfordert war. Eines fügte sich für mich zum anderen und ich lernte fliessend wie ich das Gelernte umsetzen kann. Ich musste mich mit einigen Themen intensiver beschäftigen und Wiederholungen waren sinnvoll, damit ich das Gelernte/Gehörte und Erarbeitete verinnerlichen konnte.  Dies viel mir leicht, da mein Interesse an den Themen so gross war.

Wenn ich mir die Frage nochmals ganz bewusst stelle, was ich in dieser Ausbildungszeit gelernt habe, dann kann ich folgende Antwort geben: Ich habe mich selber kennen gelernt, ich habe gelernt was es heisst, dem Menschen mit Akzeptanz zu begegnen, mich wortgewandt ausdrücken zu können. Was bedeutet, dass ich mich auf die Suche mache, nach neuen Worten, nach Möglichkeiten, etwas auch mal nicht so zu sagen, wie ich bis anhin gemacht habe. Wenn ich dies vergleiche mit einem Bild, dann würde ich neue Farben dazu nehmen, neue Schattierungen um mehr ausdrücken zu können. Dies fordert mich heraus und macht die Ausbildung zu einem weiterführenden Lernprozess. Neue Worte zu finden, macht mir Spass und zu merken, dass ich damit berühren kann und Menschen zum Denken und Fühlen anregen ist ein wunderbares und bereicherndes Gefühl. Ich habe gelernt, zu zuhören, nicht zu werten, zu verstehen, hinter die Kulissen zu schauen, zu forschen, was geht in den Menschen vor, weshalb ärgern sie sich, weshalb freuen sie sich, weshalb sind sie traurig. Ich habe gelernt was ein Prozess ist und dass ich den nur begleiten kann und keinesfalls beeinflussen. Dass die Zeit die es braucht um durch eine Veränderung zu gehen nicht ich bestimme, sondern derjenige der durch den Prozess geht. Ich habe gelernt, dass ich Menschen begleiten kann, ihnen aber nicht sagen kann was sie zu tun haben, das wissen sie irgendwann selber. Weil alles in uns angelegt ist und wir es herausfinden werden. Ich habe gelernt mich selber zu bleiben, mich nicht manipulieren zu lassen, zu erkennen, wenn mich jemand manipulieren möchte, mich mit den Menschen zu umgeben, welche mir gut tun und mir zu erlauben „Nein“ zu sagen. Mir zu erlauben gut auf mich zu schauen und mir selber Sorge zu tragen. Nur so kann ich eine gute Begleiterin/Beraterin für die Menschen sein, welche eine Begleitung auf ihrem Lebensweg brauchen.

Die Ausbildungszeit war eine für mich wertvolle und überlebenswichtige Zeit, welche ich nicht missen möchte. Welche mir ermöglicht als Mutter die richtigen Worte zu finden in der Kommunikation mit meinen Kindern, welche mich dazu anregt, Selbstfürsorge als etwas Wichtiges zu betrachten und welche mich meinem Wunschberuf als Beraterin tätig sein zu können einen Schritt näher bringt.

 

Biografisches Schreiben mit Brigitte Hieronimus

Wie hat Dir der Kurs insgesamt gefallen?

Wie hat Dir der Kurs insgesamt gefallen?

Die Gestaltung der Unterrichtsteile (Schreiben versus Theorie) ist in einer hervorragenden Ausgewogenheit.

Sehr interessante, ergiebige Fragestellungen! Die Aufgabenstellungen mit viel offener Schreibzeit, waren sehr wertvoll.

Die ausführlichen Erläuterungen zu den Lebensjahrsiebten haben mir am Besten gefallen und ich kann sehr viel mehr von meinem Leben verstehen. 

Die Kursleitung und die Gruppe waren einfach Spitze. Obwohl ich nicht so gerne schreibe, hat es mir viel Spass gemacht, meine Geschichten aufzuschreiben.

Ich hatte genügend Raum, genau so viel wie ich brauchte!

Ich bin bewegt, berührt, begeistert von diesem Seminar.

Mit Lust schreiben, zu zweit Gespräche führen, die Aufgaben gemeinsam lösen. 

Die Vielfalt des Seminars hat mir besonders gut gefallen. 

Die Vielfältigkeit, die unterschiedliche Herangehensweise der Teilnehmerinnen, war sehr interessant.

Die Gruppe war sehr wohlwollend miteinander verbunden und es haben sich wertvolle Gespräche ergeben.

Was ich sonst noch sagen möchte...

Was ich sonst noch sagen möchte...

Es war einfach nur toll, bereichernd und inspirierend

Ich war zum ersten Mal in Romanshorn. Für mich ist das Frauenseminar eine unglaublich tolle Entdeckung, ja, wie eine Oase!!!

Gibt es noch weitere Übungen die ein „Aha“ Erlebnis bei den Teilnehmerinnen auslösen? Ich bin sehr gespannt auf mehr! Unbedingt Fortsetzung.

Ein kleines Seminar auf hohem Niveau, sooo nah am Menschen, Das war einfach toll.

Ermutigt zu werden für das Schreiben tut gut.

Es war es eine Impulsbiografie-Textwerkstatt. Einfach genial.

Ich habe ganz viele neue Anregungen erhalten.

So macht Lernen über das eigene Ich richtig Spass!

Ich hätte gerne noch mehr Schreibübungen gemacht. Fortsetzung unbedingt.

Das Seminar hinterlässt den Wunsch nach mehr.

Anmerkungen zu den Dozentinnen...

Anmerkungen zu den Dozentinnen...

Brigitte Hieronimus bewegt sich leidenschaftlich im Schreiben. Ihre Begeisterung steckt an und macht Mut. Sie war sehr wertschätzend, aufrichtig und spontan den Teilnehmerinnen gegenüber. Das hat mir gut gefallen.

Das Seminar war sehr lebhaft, die Begeisterung für das Thema war spürbar und sprang auf uns Teilnehmerinnen über.

Die Inputs, die Offenheit und die wohlwollende Haltung von Brigitte Hieronimus, gegenüber den Teilnehmerinnen fand ich super. Die Vorbereitung war genial.

So viele Menschen auf ihrem Weg zu erleben, das tat besonders gut.

Die Spontanität, die Lebendigkeit haben mich beeindruckt! Toll!!! Lust und Leidenschaft fürs Thema konnte ich gut wahrnehmen.

Brigitte Hieronimus, du machst das einfach toll!

Liebe Brigitte, mich haben die Lebendigkeit, die Kompetenz und die Freude am Leben sehr beeindruckt.

Brigitte Hieronimus war hervorragend, kompetent und sehr zugewandt.

Kompetent sein, wie Brigitte! Mit solchen Dozentinnen ist Lernen Freude pur.

Brigitte Hieronimus
 
Julia Onken

Pschologie der Gefühle mit Julia Onken

Wie hat Dir der Kurs insgesamt gefallen?

Wie hat Dir der Kurs insgesamt gefallen?

Die offene und unkomplizierte Art von Frau Onken, auf die Gruppe einzugehen, gab uns Teilnehmerinnen den Mut persönliche Beispiele und Fragen zu stellen.

Dieses ungeliebte Thema endlich unter die Lupe zu nehmen liess uns Erkenntnisse und Zusammenhänge verstehen zu lernen.

Gewissen Dingen, die mir am Herzen lagen, sind jetzt einfach klar. Es geht vorwärts, auf einer guten Grundlage, lebendig und in guter Atmosphäre.

Auseinandersetzen mit den eigenen Themen, das war sehr gut.

Endlich auch zu diesem Thema neue Impulse, Anreize seine eigenen Werte zu überprüfen.

Julia ist sehr authentisch und das tut gut. Die Notfallsätze waren für mich perfekt.

Endlich Frauen besser verstehen lernen. Schade, das die Zeit immer so schnell vergeht.

Ich habe eine amüsante und ehrliche Julia Onken kennengelernt.

Gefallen hat mir die entspannte Atmosphäre in der wir Frauen das Thema angingen.

Was ich sonst noch sagen möchte...

Was ich sonst noch sagen möchte...

Ich komme wieder

Die Seminare sind wie immer sehr lebendig und lehrreich.

Freue mich aufs nächste Mal.

Ich mache nicht so gerne Gruppenarbeiten. Aber dieses Mal hat es richtig Spass gemacht.

Ich möchte nur Danke sagen.

Werde noch einige Bücher zum Thema lesen. Es hat mich bestärkt mir selbst treu zu bleiben.

Ich fühle mich leichter, beschwingter und unbeschwerter nach diesem Kurstag.

Anmerkungen zu den Dozentinnen...

Anmerkungen zu den Dozentinnen...

Julia Onken als Dozentin, diese Frau hat wirklich Erfahrung.

Julia wie sie leibt und lebt.

Ich schätze Julias unglaublichen Lehrwert, der zugleich auch sehr unterhaltsam sein kann.

Julia Onken als Dozentin ist mir sehr sympathisch.

Julias Konzept geht immer wieder auf. Ich kann sehr viel davon mitnehmen.

Ich habe mich im Seminar sehr wohlgefühlt.

Die Dozentin ist einfach kompetent und wundervoll.

Hat mich gefreut, Julia Onken einmal persönlich kennen zu lernen.

Julia spricht Klartext, einfach Klasse. Wichtig für mich, sie nimmt kein Blatt vor den Mund.

 

Frauenseminar Bodensee
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Fax +41 71 411 04 05

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