Hegne
... mit voller Kraft voraus...
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Julia Onken
 
 
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Psychologische, personenzentrierte Mediation

Jede zweite Ehe wird geschieden. Paare, die sich einst geliebt hatten, geraten in eine grosse Herausforderung, sich mit den Themen Trennung und Abschied auseinandersetzen zu müssen. Viele erleben eine Scheidung als ein persönliches Scheitern, das nur schwer zu überwinden ist. Dass daraus viele Konflikte entstehen können und sich vor allem auch lebensgeschichtliche Themen nochmals in aller Vehemenz melden, ist beinahe nicht zu vermeiden. So vermischt sich die aktuelle Trennungssituation mit früheren Erlebnissen und verunmöglicht einen einigermassen erträglichen Umgang mit den zu lösenden Bereichen.   Die meisten hoffen, dass sich die Turbulenzen nach dem Durchstehen einer Scheidung beruhigen werden. Das ist in vielen Fällen leider nicht so. Vor allem wenn Kinder da sind. Denn diese erfordern weiterhin einen möglichst unkomplizierten Kontakt zueinander, um Abmachungen und Vereinbarungen bezüglich des Besuchsrechts zu organisieren. Oft werden die bei den geschiedenen Ehepartnern zurückgebliebenen Enttäuschungen, Kränkungen und seelischen Verletzungen über die Kinder ausgetragen – obwohl die Eltern das eigentlich nicht wollen. Gerade das Besuchsrecht gibt immer wieder Anlass für Streitereien, denen die Kinder ausgesetzt sind. Oft versagen die offiziellen Stellen kläglich, entweder werden administrativ Anordnungen getroffen oder schlimmer noch, die Kinder werden aus dem Verkehr gezogen und fremdplatziert. Hier fehlt eine allparteiliche Vermittlung, die zwischen den Parteien vermittelt und versucht eine Lösung zu erarbeiten, die für alle Beteiligten möglich ist. Mit der Methode der psychologischen, personenzentrierten Mediation wird eine sorgfältige Konfliktbearbeitung eingeleitet und solange weitergeführt, bis für alle Parteien realisierbare Lösungsperspektiven erarbeitet worden sind und umgesetzt werden können.

Themenschwerpunkte

  • Phasen der Trauer : Psychologie – der psychische Prozess bei Trennung und Abschied
  • Verarbeitung der Kränkungsgeschichte
  • Grundlagen der Kommunikation
  • Allparteilichkeit, Mediation, Prinzipien und Leitideen
  • Abgrenzung Mediation und andere Verfahren der Konfliktbeilegung
  • Phasen der Mediation
  • Ablauf des Mediationsprozesses
  • Entwicklung von Lösungen und deren Umsetzung
  • Rollenspiele, Besprechung von Fallbeispielen Abschluss – Fortsetzung und Supervision

Voraussetzung

  • Mit Vorteil eine Beratungsmethode nach der Abgeschlossene Ausbildung in Beratung personenzentrierten Beratung v. Carl Rogers
  • In Ausnahmefällen auch andere Beratungsmethoden oder langjährige Berufserfahrung in Beratung

Abschluss

Weiterbildungs-Zertifikat          

Zusammen mit dem Abschluss psychologische Beraterin anerkannter und geschützter Berufstitel SGfB

Kursleitung

Julia Onken, Eckart Ruschmann, Brigitte Hieronimus

Kursort

Frauenseminar Bodensee  |   Bahnhofstrasse 4  |  CH-8590 Romanshorn

Termine und Kosten

siehe Flyer


Kontaktformular